
SAISON Spezial
Stationäres Bar & Club Gewerbe
Wie in keiner anderen Stadt der Schweiz werden von der Stadt Bern mit den Argumenten «Kultur, Jugend…» zu lasten der Gewerbefreiheit, eigene Betriebe und in den letzten Jahren vermehrt stadtnahe Projekte und Popups gefördert und bevorzugt. Im Bereich Nachtleben und Unterhaltung beherrschen heute die stadtnahen Betriebe und Projekte den Markt. Von 20 Clubs unter dem link Berner Club Guide — Hauptstadt werden mindestens 9 Betriebe durch die Stadt Bern gefördert und zu Lasten der Steuerzahler direkt oder indirekt finanziell unterstützt und unter den acht Lieblingsclubs der Stadt Bern sind mindesten 5 stadtnahe Betriebe gelistet, die zu einem grossen Teil auch mit Steuergelder unterstützt werden. Im Bereich Bar, Club und Unterhaltung existiert in der Stadt Bern kein freier Wettbewerb und schon lange keine Rechtsgleichheit mehr. Wie in einer Planwirtschaft fördert, bevorzugt und finanziert die Stadt Bern mit Steuergelder stadtnahe Betriebe und Projekte zu Lasten des privaten Gewerbes. Die Stadt Bern als grösster Hotspot im Kanton und Umkreis von 70 km hat durch die ideologische Ausrichtung im Nachtleben dermassen an Attraktivität und Vielfalt verloren, dass sie als der bevorzugte Ausgehort für die Agglomeration, die Regionen Thun, Biel, Solothurn und Fribourg keine Bedeutung mehr hat. Viele Jugendliche bevorzugen heute Ausgehmöglichkeiten in ihrer Nähe. Die Städte Thun, Solothurn und Fribourg sind heute für viele Junge mindestens so attraktiv wie die Stadt Bern. Wer heute ein grösseres und vielfältigeres Angebot sucht fährt direkt nach Zürich. Feiern in Zürich ist nicht nur wegen dem grossen Angebot attraktiv sondern auch bezüglich privatem und öffentlichem Verkehr schneller und bequemer erreichbar. Seit 2023 ist die Besucherfrequenz an den Wochenenden dermassen tief, dass der Umsatz, die hohen Kosten für Standort und behördliche Auflagen, die Bevorzugung «stadtnaher Betriebe» und Förderung von Projekten wie Popups, den erfolgreichen Betrieb einer Lokalität in der Stadt Bern praktisch verunmöglichen.
Während den Corona-Massnahmen im Sommer und Herbst 2020 und 2021 lag die Regierungs- und Entscheidungskompetenz ausschliesslich bei der Schweizer Politik und dem Kanton. Diese Situation führte für unser Gewerbe in der Stadt Bern zwar zu harten Einschränkungen aber die Auflagen waren für alle Marktteilnehmer gleich ohne dass die Stadt Bern ihre Betriebe und Projekte bevorzugen konnte. Weil die Schliessungszeiten grösstenteils entschädigt wurden und für alle die gleichen Wettbewerbsbedingungen galten, war dies für uns die erfolgreichste Zeit seit langem und die Stadt war so attraktiv, dass sich das Einzugsgebiet während dieser Zeit bis weit ausserhalb des Kantons erstreckte. Die Zusammensetzung und Verschiedenheit der Besucher führte zu einer einzigartigen und einmalig guten Atmosphäre.


Nachfolgend die Konsequenzen, Risiken und Schwächen der Stadt Berner Politik und Wünsche, Chancen und Stärken der Kantonalen Politik besonders nach dem Rechtsrutsch der Wahlen 2026.


Rot-Grün & Autokratie
Wir bedauern, dass ein grosser Teil der Stadt Berner Bevölkerung die autokratischen Tendenzen der Politik und Behörden nicht realisiert und in Wahlen und Abstimmungen weiter unterstützt. Linke und grüne Anliegen werden – mit Argumenten wie im Interesse der Umwelt, Kulturförderung, Jugend, Verkehr, Lärm, Gesundheit u.a. – mit restriktiven Gesetzen und Auflagen durchgesetzt. Durch diese Verbote und übermässige Vorschriften wird der Bürger in seiner Handlungsfreiheit immer stärker eingeschränkt und entmündigt.
Wie in autokratischen Systemen üblich werden neben der zunehmenden Bevormundung der Bürger, andersdenkende Bevölkerungsgruppen und die private Wirtschaft im Interesse der Ideologie benachteiligt und diskriminiert. Einige Beispiele der Bürger-Bevormundung und Benachteiligung von Wirtschaftszweigen sind Werbevorschriften, Parkkarteneinschränkungen, Ideen in städtischen Kantinen kein Fleisch mehr anzubieten oder Auflagen und Belastungen um stationäre Gastro-Betriebe im Verhältnis zu den erwähnten staatsnahen Betrieben noch mehr zu benachteiligen.
Für die Bevölkerung vom Land oder anderen Zentren wird ein Besuch der Stadt Bern mit dem Auto erschwert und verteuert um Besucher zu zwingen den ÖV zu benutzen. Je nach Wohnsitz und Tageszeit wird von der Stadt Bern erwartet, dass der Besucher mit dem ÖV eine viel längere Reisezeit in Kauf nimmt. Dies und nicht nur Verhaltensänderungen und Online-Handel sind die Gründe, dass die Stadt Bern ihre frühere Attraktivität und Anziehungskraft für einen grossen Teil der Bevölkerung verloren hat und auch Grossanlässe wie Zibelemärit oder Fasnacht mit Besucherrückgang konfrontiert werden. Viele bevorzugen heute Dienstleistungen wie Anlässe, Einkäufe u.a. in ihrer Nähe. Die Städte Thun, Solothurn und Fribourg sind heute so attraktiv wie die Stadt Bern und verkehrstechnisch einfacher und schneller erreichbar.
LINKSEXTREMISMUS STREBT OFT NACH TOTALER KONTROLLE BASIEREND AUF IDEOLOGISCHEN UTOPIEN.
Erfahrung und Geschichte bestätigen:
SOZIALISMUS NEIGT ZU EINER GEWALTHERRSCHAFT, IN DER VIELE MENSCHEN UNTERDRÜCKT WERDEN.

Rechtsrutsch & Demokratie
FREUDE herrscht und wir GRATULIEREN der SVP, EDU für ihr Sitzgewinne und der FDP für das Halten ihrer Sitze im Grossen Rat. Dieser markante Rechtsrutsch im Grossen Rat und Mitte Rechts Mehrheit im Regierungsrat stärkt unsere Hoffnung, dass die Kantonsregierung motiviert wird die autokratischen Tendenzen der Stadt Bern und ihre rot-grünen Entscheide zu Lasten der politischen Mehrheit im Kanton mindestens zu erschweren. Einerseits diskriminiert die grösste Stadt im Kanton Bern das Gewerbe und politische Mehrheit im Kanton, andererseits erwartet diese Stadt von den diskriminierten Bürgern noch eine Erhöhung der Ausgleichszahlungen und Pauschalabgeltungen für ihre Zentrumslasten, obwohl die Leistungen der Stadt an die Regionen laufend reduziert werden. Wir erwarten mehr Mut mit Massnahmen – notfalls auch durch kantonale Abstimmungen – die Autokraten der Stadt Bern zu verpflichten die verfassungsrechtlichen Grundrechte zu respektieren und wo möglich finanzielle Unterstützungen an die Stadt zu reduzieren, so dass zukünftig die Stadt Berner Bevölkerung ihre ideologischen Interessen und Diskriminierung der Landbevölkerung durch die städtische Politik, wenigstens selber finanzieren muss. Nutzen Sie die Chance, als politische Mehrheit, die Stadt Berner Unterstützung stadtnaher Betriebe zu reduzieren und sorgen Sie dafür, dass Rechtsgleichheit und Gewerbefreiheit auch in der Stadt Bern in allen Wirtschaftszweigen sichergestellt wird. Notfalls muss auch rechts-liberale Politik durch Massnahmen und Abstimmungen, entsprechend dem rot-grünen Vorbild in der Stadt Bern, vermehrt rechts-liberale Interessen der Gesellschaft und Wirtschaft durchzusetzen.
Wir hoffen vermehrt das die Parteien (SVP, FDP und EDU) Massnahmen wie Initiativen, entsprechend dem Beispiel «Tempo 30» in Zürich, die Entscheidungskompetenzen und Finanzen der Stadt Bern einzuschränken. Im Interesse der Demokratie darf die politische Mehrheit mehr Mut zeigen und sich vermehrt und konsequenter für die Interessen ihrer Wähler einsetzen und sich somit weniger dem rot-grünen Diktat im Interesse des Gesamtfriedens beugen, getreu nach dem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: WER IN DER DEMOKRATIE SCHLÄFT, WACHT IN DER DIKTATUR AUF

Rot-Grün & Autokratie
Wir bedauern, dass ein grosser Teil der Stadt Berner Bevölkerung die autokratischen Tendenzen der Politik und Behörden nicht realisiert und in Wahlen und Abstimmungen weiter unterstützt. Linke und grüne Anliegen werden – mit Argumenten wie im Interesse der Umwelt, Kulturförderung, Jugend, Verkehr, Lärm, Gesundheit u.a. – mit restriktiven Gesetzen und Auflagen durchgesetzt. Durch diese Verbote und übermässige Vorschriften wird der Bürger in seiner Handlungsfreiheit immer stärker eingeschränkt und entmündigt.
Wie in autokratischen Systemen üblich werden neben der zunehmenden Bevormundung der Bürger, andersdenkende Bevölkerungsgruppen und die private Wirtschaft im Interesse der Ideologie benachteiligt und diskriminiert. Einige Beispiele der Bürger-Bevormundung und Benachteiligung von Wirtschaftszweigen sind Werbevorschriften, Parkkarteneinschränkungen, Ideen in städtischen Kantinen kein Fleisch mehr anzubieten oder Auflagen und Belastungen um stationäre Gastro-Betriebe im Verhältnis zu den erwähnten staatsnahen Betrieben noch mehr zu benachteiligen.
Für die Bevölkerung vom Land oder anderen Zentren wird ein Besuch der Stadt Bern mit dem Auto erschwert und verteuert um Besucher zu zwingen den ÖV zu benutzen. Je nach Wohnsitz und Tageszeit wird von der Stadt Bern erwartet, dass der Besucher mit dem ÖV eine viel längere Reisezeit in Kauf nimmt. Dies und nicht nur Verhaltensänderungen und Online-Handel sind die Gründe, dass die Stadt Bern ihre frühere Attraktivität und Anziehungskraft für einen grossen Teil der Bevölkerung verloren hat und auch Grossanlässe wie Zibelemärit oder Fasnacht mit Besucherrückgang konfrontiert werden. Viele bevorzugen heute Dienstleistungen wie Anlässe, Einkäufe u.a. in ihrer Nähe. Die Städte Thun, Solothurn und Fribourg sind heute so attraktiv wie die Stadt Bern und verkehrstechnisch einfacher und schneller erreichbar.
LINKSEXTREMISMUS STREBT OFT NACH TOTALER KONTROLLE BASIEREND AUF IDEOLOGISCHEN UTOPIEN.
Erfahrung und Geschichte bestätigen:
SOZIALISMUS NEIGT ZU EINER GEWALTHERRSCHAFT, IN DER VIELE MENSCHEN UNTERDRÜCKT WERDEN.
Aarewasser im Zeichen der Gewinner SVP, EDU und FDP.

SVP trendig

FDP beständig








































































